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Hof Brookwisch

Baubeginn Sommer 2022

Bei diesem Wohnhaus handelt es sich um ein denkmalgeschütztes Gebäude, es ist 2020 in der Liste der Kulturdenkmale Schleswig Holsteins eingetragen worden. Das Haus wurde 1924 errichtet und gehörte ehemals als Altenteil zum ehemaligen Hof Brookwisch, der 1943 durch einen Bombeneinschlag vollständig zerstört wurde. Das Wohnhaus wurde als eingeschossiger giebelständiger Backsteinbau mit Remise errichtet. Das Haus weist innen und außen extreme Feuchtigkeitsschäden auf und wird jetzt grundlegend denkmalgerecht saniert.

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Umbau ehemalige VHS zum Kindergarten, Schwentinental​

Planungsbeginn 2019 – Fertigstellung Frühjahr 2022

Ein Schulpavillon aus den 70er Jahren wird zu einem 3-gruppigen Kindergarten umgebaut werden. Das Gebäude ist eingebettet in das Gesamtgelände einer in 50 Jahren additiv gewachsenen Schullandschaft. Der ehemalig durch die Volkshochschule genutzte sogenannte VHS Pavillon befindet sich in einem Ensemble von vier ehemaligen Flachdachpavillons, die sich abgetreppt am Hang befinden

Er gliedert sich harmonisch in die Schulgesamtanlage mit seinen untergeordneten Kleinstrukturen ein. Er entstand im Zuge des Schulbaubooms der 1970er Jahre und ist in seiner Form, Architektursprache und konstruktiver Ausbildung ein Klassiker der damaligen Zeit.

Die jeweiligen WC Häuser waren extern ausgelagert, deshalb galt es die gesamten sanitären Einrichtungen auf den heutigen Stand zu bringen. Hierfür wurde das vorhandene Stahltraggerüst hangseitig durch ein Holzanbau erweitert. Aufgrund der Erstbegehung im April 2019 und einer ersten Teiluntersuchung war es erforderlich eine umfangreiche Freilegung der Substanz vornehmen zu lassen.So wiesen zahlreiche feuchte Flecken an der Decke sowie ein aus einer Trennwand herauswachsender Baum in dem Bereich einer innenliegenden Dachentwässerung, darauf hin, dass die Substanz mit einer Reihe nicht unerheblicher Mängel behaftet war.

Abriss und Sanierung, Prasdorf

Planungsbeginn 2019, Teilabriss 2020, Fertigstellung Sommer 2021

Der Grund für den geplanten Gesamtabriss war ein größerer Schwammbefund in dem vorderen Wohnhaus. Eine Sanierung wäre hier sehr aufwendig und teuer geworden. Im Laufe der Abrissarbeiten stellte sich heraus, dass der komplette Fachwerkgiebel des historischen Bauernhauses noch vollständig erhalten war.Wir haben noch einmal geprüft und gerechnet, ob das Gebäude nicht doch zu erhalten sei. Die Begutachtung durch den Holzschützer im Bereich der ehemaligen Verzahnung mit dem vorderen Anbau fiel erfreulich positiv aus, so dass das alte Gebäude erhalten werden konnte.Für das Ortsbild von Prasdorf war dies ein Gewinn, denn das Gebäude befindet sich in zentraler Lage im Dorf, direkt an der Hauptstraße gelegen